… und muss sich jetzt erst mal von einem bunten und anstrengenden Kongress-Wochenende erholen. Aber ich sehe gerade, dass die Kollegen vom Organisationsbüro ja schon fleißig waren. Da kann ich mir doch mal einen eigenen Bericht sparen und mich schon mal auf die Couch legen.
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… komm’ bald wieder nach Haus’! Ja, mach’ ich doch. Am Sonntag. Nach dem 34. Strafverteidigertag, der in diesem Jahr in HH abgehalten wird. Bericht folgt dann am nach dem Wochenende an dieser Stelle.
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Rechtsanwälte unterliegen einer gesetzlichen Pflicht zur Fortbildung (§ 43 a Abs.6 BRAO). Aber nur jene Rechtsanwälte, die zugleich Fachanwälte sind, müssen Nachweis darüber führen, dass sie diese Fortbildungspflicht auch regelmäßig erfüllen. » weiterlesen
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Haben Berliner Rechtsanwälte kein Interesse an einer Spezialisierung auf dem Gebiet des Verkehrsstrafrechts? Die Frage stellt sich in Anbetracht aktueller Zahlen (Stand Juli 2009). Berlin hat wahrlich keinen Mangel an Rechtsanwälten zu beklagen. Den gut 3,4 Millionen Einwohnern der Hauptstadt stehen 12.341 bei der Rechtsanwaltskammer Berlin zugelassene Rechtsanwälte mit Rat und Tat zur Seite. Die Versorgung der Hauptstädter scheint auch auf dem Gebiet der Rechtsdienstleistungen nicht schlecht zu sein. Will man auf den ersten Blick meinen. Und nach näherer Betrachtung?
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Das ist das Motto, unter dem in diesem Jahr der Strafverteidigertag stehen wird. Zwischen dem 27. Februar und 1. März werden die Mitglieder der regionalen Vereinigungen von Strafverteidgern aus dem gesamten Bundesgebiet auf einem gemeinsamen Kongress zusammenfinden, um über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des Strafrechts zu diskutieren. » weiterlesen
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Das Interesse an einer Spezialisierung auf dem Gebiet des Verkehrsstrafrechts ist in der Berliner Anwaltschaft nach wie vor gering. So scheint es jedenfalls, wenn man die aktuellen Zahlen (Stand Februar 2008) betrachtet. Von den 11.646 in der Hauptstadt niedergelassenen Rechtsanwälten tragen 1,18% den Titel “Fachanwalt für Strafrecht” und 0,47 % den Titel “Fachanwalt für Verkehrsrecht”. Gerade mal 2 (in Worten: zwei) der Berliner Rechtsanwälte sind gleichzeitig auf beiden Rechtsgebieten als Fachanwälte zugelassen. Das entspricht einem Anteil von 0,017%. Im Vergleich zum Monat Oktober des vergangenen Jahres ist damit keine Änderung eingetreten.
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Der letzte Tag des Jahres. Anlass, zurück zu blicken und Bilanz zu ziehen.
2007 war für mich ein Jahr voller Erfolge. Allen voran die Verleihung des zweiten Fachanwaltstitels; dem für Verkehrsrecht.
Für meine Mandanten konnten wichtige Entscheidungen erstritten werden. Die Letzte erging gewissermaßen als “Tüpfelchen auf dem i” kurz vor Weihnachten und ist von dem betroffenen Mandanten wie ein Weihnachtsgeschenk bejubelt worden. » weiterlesen
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In der Regel sind 0,17 Promille kein Fall für den Rechtsanwalt. Für denjenigen aber, der sich dem Vorwurf ausgesetzt sieht, trotz einer die Fahrfähigkeit beeinträchtigenden Blutalkoholkonzentration ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr geführt zu haben, könnten 0,17 Promille dennoch große Bedeutung erlangen. » weiterlesen
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